Praxis für Immunologie und Immunonkologie
privatärztliche SpezialPraxis
für Post COVID und ME-CFS
Hüttenstrasse in Aachen
Kassenärztliche Praxis
Innere Medizin / Immunologie
Rathaustrasse in Inden
Metares e.V.
in Aufbau
Wichtige Informationen für Neupatientinnen und Neupatienten
Aufgrund der hohen Nachfrage und unserer begrenzten Kapazitäten können wir für dieses Jahr leider keine neuen Patient:innen aufnehmen.
Gerne können Sie sich Anfang 2027 erneut bei uns melden, um zu prüfen, ob dann eine Aufnahme möglich ist.
Kontakt und TerminvergabeDie Anmeldung für Termine sowie jegliche schriftliche Kommunikation erfolgt ausschließlich per E-Mail an die Praxis. Telefonische Rückfragen sind nur montags und dienstags zwischen 10:30 und 12:30 Uhr unter der Telefonnummer 0241-55 7000 28 möglich.
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Laborkosten
Je nach medizinischer Fragestellung fallen Laborkosten zwischen 120 und 350 € an. Die Rechnungen hierfür erhalten Sie direkt von den Laboren – diese Kosten sind leider unvermeidbar, da sie Grundlage für eine fundierte Diagnostik sind.
Bearbeitung schriftlicher Anfragen
Der Umfang an schriftlichen Anfragen ist weiterhin sehr hoch. Wir müssen daher streng priorisieren – zuerst Gerichtsanfragen, dann Anfragen der Krankenkassen und des Jobcenters, anschließend Anträge für das Versorgungsamt. Diese können derzeit nur verzögert bearbeitet werden, da wir Rückstände aus dem letzten Halbjahr aufarbeiten müssen. Wir bitten um Geduld – jede Patientin und jeder Patient benötigt neben der medizinischen Versorgung häufig zusätzliche Bescheinigungen, die ebenfalls sorgfältig erstellt werden müssen.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Geduld.
Literatur
Die Spikeopathie ist zum dominanten Treiber von Post Covid und PostVac geworden
Joachim Gerlach
Ein deutscher Wissenschaftler, der sich seit Jahren intensiv mit chronischen Krankheitsbildern beschäftigt. Seit der Coronakrise und dem Bekanntwerden von Post-Covid beschäftigt er sich nur noch mit diesem Thema.
Er war 2017 Mitbegründer einer deutsch-indischen Firma (Vedicinals), die sich zum Ziel gestellt hat, mit auf pflanzlichen Mitteln beruhenden Nahrungsergänzungsmitteln chronische Krankheiten und andere Störungen zu behandeln.
Diese Firma hat solche Präparate auf der Basis von ayurvedischen Prinzipien entwickelt. Bereits vor der Coronakrise hatten sie ein Nahrungsergänzungsmittel (Vedicinals 9) produziert. Im Rahmen der großen indischen COVID-Krise Anfang 21 haben sie dieses Nahrungsergänzungsmittel auch bei der akuten COVID-Erkrankung bei mehr als 150 Patienten erprobt und konnten eindeutige Verbesserungen feststellen.
Daher kam die Idee, dies auch bei Post COVID zu versuchen. Zudem stellte sich heraus, in einer Kooperation mit Frau Professor König in Magdeburg, dass immer mehr Patienten eine Spikeopathie, d. h. eine chronische Vermehrung von Spikes im Gewebe, hatten. Daraufhin hatte er in Kooperation mit mehreren Therapiezentren diese Präparate bei Patienten mit Post Covid getestet, probiert und gesehen, dass sich sowohl die Spikes absenken ließen und es zu einer klinischen Verbesserung kam. Weiterhin konnte er nachweisen, dass er mit einem anderen Präparat Spikes aus dem Gewebe mobilisieren konnte. 2023 hat er dann die Firma Molecusan gegründet. Molecusan bietet Einzelpräparate sowie sogenannte Bundles an. Aktuell hat er in Zusammenarbeit mit Frau Professor König einen Spikeschnelltest (S1 Detect) entwickelt, der zur Zeit in größerem Umfang erprobt wird.
Szenenwechsel bei den Treibern von PostCovid/PostVac
Die Daten von Frau Professor König zeigen, dass die Proben, bei denen man Spikes findet, sich von Ende 24 bis Ende 25 noch einmal um 50 % auf aktuell 96 erhöht haben. Weiterhin wurden bei einer Testreihe mit Provokation und Messung im Schnelltest bei den Schwerstkranken Spikes bei 96 % gefunden.
Joachim Gerlach hat aktuell eine Reihe von Arbeiten auf ResearchGate publiziert, in denen er auf die einzelnen Aspekte der Spikeopathie eingeht. Wir hatten ebenfalls eine Veränderung der auffälligen Werte (GPCR-Autoantikörper und Spikes) feststellen können. Fanden sich 2024 noch viele Patienten mit hohen GPCR-Autoantikörpern >20, so finden sich im letzten Halbjahr 2025 nur noch Patienten mit GPCR <20, nahezu alle haben nachweisbare Spikes.
Es gibt den sogenannten Provokationstest. Die Patienten nehmen 6 Kapseln des Molecusanpräparats „Revive“ ein, bereits nach 2 Stunden findet man schon eine fünffache Vermehrung der Spikes im Blut. Verständnis über das Zusammenspiel von Spikes und Autoantikörpern liegt noch nicht vor.
Wir hatten bereits viele Patienten bei Spikes in den Exosomen mit Ivermectin nach Prof. Matthes behandelt. Diese Daten werden jetzt ausgewertet. Neben dem Ivermectin steht dann die Therapiemöglichkeit mit Nahrungsergänzungsmitteln (€329) für einen 6-Wochen-Kurs zur Verfügung.
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Dr. Leo Habets
www. habets-aachen.com
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Dr. Ottenhausen und
Immunologie Dr. Habets
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Tel.: 02465-30 02 003
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